Frank Beyer


Geburtstag:
26. Mai 1932, Nobitz (Thüringen)
Sternzeichen:
Zwillinge
Gestorben:
30. September 2006 , Berlin
Ausbildung:
Regie-Studium an der Filmhochschule Prag
Beruf:
Regisseur
Filme (Auswahl):
1957 Schlösser und Katen
1966 Spur der Steine
1974 Jakob der Lügner
Auszeichnungen:
1965 Cineparade Melbourne: Ehrendiplom für
„Nackt unter Wölfen“
1975 Silbernen Bären auf der Berlinale für Darsteller
Vlastimil Brodsky in „Jakob der Lügner“
1975 OSCAR®-Nominierung (Bester ausländischer Film)
für „Jakob der Lügner“
1990 Berlinale Kamera - Ehrenauszeichnung der Berlinale
1991 Filmband in Gold des Deutschen Filmpreises für sein
Lebenswerk
1991 Fernsehpreis „Ende der Unschuld“ (1991 TV)
1999 Adolf Grimme Preis „Abgehauen“ (1998 TV)
2002 Goldener Ochse - Ehrenpreis des Filmkunstfestes
Mecklenburg Vorpommern
und viele mehr...
Sonstiges:
Sein Film „Spur der Steine“ verschwindet über 20 Jahre in den Tresoren, die berufliche Karriere des Regisseurs wird durch das 11. Plenum des Zentralkomitees der SED jäh unterbrochen. Mit „Jakob der Lügner“ kann er einen seiner größten Erfolge verbuchen: Es ist der einzige DDR-Film, der je eine Oscar-Nominierung erhielt.